Sony stellt weiteres Format ein
Das Ende eines weiteren Formats aus Sonys eigener Entwicklung steht fest. Diesmal trifft es die 2004 eingeführte Professional Disc for Data (PDD). Die Disc konnte sich trotz höherer Übertragungsraten auf dem Markt der professionellen Datenspeicherung nicht gegen Plasmons “Ultra Density Optical” (UDO) Discs durchsetzen, da die UDO leichter in bestehende Systeme integriert werden konnte. Der Support für die PDD soll bis 2014 laufen, Medien sollen darüber hinaus erhältlich sein.
2004 war auch das Jahr, in dem die Hi-MD eingeführt wurde.



Um die pdd isses net soo schlimm finde ich, sollte zwar die professionelle variante von bluray sein, wie ein c’t test (medienausfall, überhitzung des laufwerks) zeigte, wurde sie diesem anspruch nicht gerecht. Im vergleich zur cartrdigelosen consumer-bluray sicher net übel, aber professionell war dieses teil NICHHT
Die MO-Laufwerke (DyNaMo 2,3 GB u.ä.) sind immer noch ungeschlagen
Und ich profezeihe, das im profi-bereich die hvd , die tesa-rom u.ä., die MO beerben werden, wohingegen im consumer-bereich bluray und hd-dvd die nächsten 5 jahre den markt rulen werden, trotz all ihrer nachteile und des drms
Die UDO ist zwar auch nicht grad perfekt, aber durchaus doch ganz brauchbar
Marcus