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Neu: Edirol R-09

Nach dem relativ großen und schweren Edirol R1 erscheint bald der wesentlich kompaktere Edirol R09 auf dem Markt. Er ist mit weniger Editierfunktionen, einer flexibleren Stromversorgung und
einem SD-Karten Einschub ausgestattet. Spezifikationen und Bilder nach dem Klick. 

(c) gizmodo.com

  • 24-bit/48kHz (oder 44.1kHz) kompressionsfreie Aufnahme (wav)
  • bis zu 320kbps MP3 Wiedergabe und Aufnahme
  • Aufnahmemedium: SD Karte (64MB Karte mitgeliefert)
  • eingebautes Kondensationsmikrofon
  • Anschlüsse: Mic-In, Line-In, USB Ein- und Ausgang, Kopfhörerausgang gleichzeitig Digitalausgang
  • halb so groß wie der Edirol R1
  • läuft mit 2 AA-Batterien
  • Preis: $ 450 / Frühling 2006

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von der Seite:

indeego Portable Aufnahme

  1. 30. Januar 2006, 14:05 | #1

    Tolles Gerät! Ist zwar ein bisschen teuer und Radio ist auch keiner eingebaut, aber ansonsten ist es super. Ich habe Minidiscrecorder von Sharp und Sony. Nehme meine Songs vom Satellitenradio auf. Mit dem MP3 Player kann man vom Radio nicht aufnehmen. Liebe Grüsse

  2. JoRuediger
    30. Januar 2006, 23:10 | #2

    Zweifellos sieht der R-09 gegenüber seinem Vorgänger eleganter aus. Das Design ist wesentlich ansprechender geworden und die Abmessungen geringer geworden.

    Ich habe den Edirol R1 – ein toller Recorder mit hohen Qualitäten.

    Ein beträchtlicher Nachteil ist aber die recht niedige Batterie-Laufzeit, vielleicht auch die Größe. Das Design ist eher zweitrangig bei meiner Betrachtung.
    Wenn nun das wesentlich verbessert ist (bei Beibehaltung der Aufnahme/Wiedergabequalitäten!), wäre es für mich DAS IDEALE GERÄT (Aufnahme/Wiedergabe).

    Dann könnte es vielleicht sogar meinen Hi-MD Recorder toppen.

  3. Peter Domann
    12. Februar 2006, 09:38 | #3

    Woher stammt die Information über die “recht niedrige Batterie-Laufzeit”? Ich habe nirgends Angaben darüber gefunden.

  4. indeego
    12. Februar 2006, 13:33 | #4

    Klickt man auf den Link zum R1 (oben im Text) kann man nachlesen: “Maximum recording time is approximately 137 minutes (MP3, 64kbps mode) when using the included 64MB memory card.”. Für höhere Bitraten entsprechend weniger.

  5. 11. März 2006, 04:46 | #5

    “Radio ist auch keiner eingebaut” ist schon sehr putzig als Anmerkung. Welcher Journalist oder Musiker möchte denn bitte Radio aufnehmen?
    Dass das gerät auf jeden Fall MD-Dinger toppen wird, wird schon daran erkenntlich, dass hier keine unsinnigen Software-Sperren (Danke Sony, danke SonicStage-Schrott) eingebaut sind, die ein digitales Überspielen eigener Aufnahmen verhindern. Einziger Edirol-Miniformat-Nachteil ist mal wieder die Miniklinke – hier sei ein Winkelstecker angeraten, dann ruppelts nicht ganz so grob an der Buchse rum, wenns mal wieder härter zugeht….

  6. indeego
    11. März 2006, 12:34 | #6

    SonicStage hat keine Kopierschutzsperren mehr. Mehr hier im Blog oder im Minidiscforum bei SonicStage 3.4.

  7. Dietmar Achenbach
    24. März 2006, 16:03 | #7

    Zu dem Ausspruch von Hanse Broadcast “welcher Journalist oder Musiker möchte denn bitte Radio aufnehmen” möchte ich nur sagen, daß ich das tun würde! Ich vermisse in dem R09 zwar das Radio nicht, hätte aber auch nichts dagegen, wenn eines eingebaut wäre.Ich vermute einen spätpubertierenden Unwissenden, wenn er so überheblich über das Thema “Radio zum Aufnehmen” daherredet. Vielleicht daher an dieser Stelle eine Anregung an Edirol, bei der Weiterentwicklung des R09 ein Stereo FM Radio einzuplanen und einen-weit wichtiger-digitalen Coax Input, ggfs auch einen Toslink Stecker dem Gerätchen zukommen zu lassen.

  8. Christoph Schmidt
    31. März 2006, 10:06 | #8

    Habe eine Frage zu R-09:
    gibt es manuelle Austeuerung? oder getht das nur automatisch, was für Musikaufbahmen insbes. Klassik sehr ungünstig wäre.

  9. Christoph Schmidt
    31. März 2006, 10:07 | #9

    Ich meine “Aussteuerung” und “geht”

  10. Christoph Schmidt
    31. März 2006, 10:09 | #10

    und: Wann ist R-09 lieferbar?
    Danke

  11. Siegfried Bader
    1. Juni 2006, 17:49 | #11

    Hallo,
    ich habe die Frage, wie lange hält die Batteriekapazität bei Aufnahme beim R-09?
    Siegfried

  12. Amadeus
    4. Juni 2006, 19:33 | #12

    Ich habe den r-09 seit paar tagen. Akkulaufzeit beträgt im play-modus so um die 5h, im aufnahmemodus mit dem internen mik im .wav-format etwa 3h. somit kann ich die angaben auf der edirol.net homepage bestätigen.
    bin bis jetzt sehr zufrieden mit dem gerät, ein würdiger nachfolger für meinen 10jährigen minidisc. das gehäuse hinterlässt einen etwas zwiespältigen eindruck: sehr leicht zwar, aber auch billig. alles aus plastik eben. aber bis jetzt hält alles noch…;-)
    amadeus

  13. orm
    11. Juni 2006, 23:28 | #13

    leider gibt es noch keine antwort auf die für klassische musik-aufnahmen bedeutende frage :o b es beim r-09 eine manuelle aussteuerung gibt, oder nur automatik? Wer kann antworten? vielen dank.

  14. Bernhard Conrads
    12. Juni 2006, 11:08 | #14

    Ich habe das Gerät seit einer Woche und bin damit sehr zufrieden. Die Bedienung ist einfach, die Aufnahmequalität für meine Zwecke bestens, wobei zu sagen ist, dass ich bislang nur mit den internen Miikrofonen gearbeitet habe. Mit Batterien habe ich gut drei Stunden Laufzeit im Aufnahmemodus (Wav 16 bit/44.1KHz) ermittelt. Mit Akkus weniger, aber es kann sein, dass meine 3 Jahre alten Akkus nicht mehr die volle Kapazität haben. Das muss ich noch testen. Hinsichtlich Aussteuerung ist ein Automatic-Modus (AGC) und ein manueller Modus möglich. Die Einstellung der manuellen Aussteuerung geht mit zwei seitlichen Tasten (+ und -) in Schritten zwischen 0 und 30.
    B.Conrads

  15. orm
    12. Juni 2006, 19:14 | #15

    Vielen dank! Also wäre das Gerät für klassische Musik geeignet? Ich suche nähmlich einen DAT-Ersatz, der qulitativ etwa dem entspricht.

  16. orm
    12. Juni 2006, 19:21 | #16

    Wer könnte mir eine Kauf-Entscheidung erleichtern
    zwischen
    Edirol R-09 oder Micro-Track 24/96,
    für klassische Musik-Aufnahmen in CD-Qualität?
    Für eine Empfehlung wäre ich sehr dankbar!

  17. Johannes
    13. Juni 2006, 19:12 | #17

    Habe mich gerade schlau gemacht, was ein würdiger Nachfolger für meinen Sony Dat-Recorder werden kann. Der Mecro-Track 24/96 hat kein eingebautes hochwertiges Mikrophon und die Stromversorgung erfolgt nur über den USB-Port. Optional kann wohl ein Netzteil erworben werden. Max. Aufzeichnungsdauer 3 h, ggf. weniger.
    So habe ich einen Edirol R-09 geordert, nicht nur weil er billiger ist und meinen Bedürfnissen mehr entspricht, sondern weil die Aufzeichnungen über eine SD-Karte erfolgen, wie bei meiner Digitalkamera. Übrigens war es gar nicht so einfach, einen Verkäufer zu finden, der auch liefern kann.

  18. Bernhard Conrads
    15. Juni 2006, 07:26 | #18

    Einen direkten Vergleich zwischen dem Edirol R-09 und und Microtrack 24/96 habe ich bislang leider auch nirgends gefunden. Ich konnte und wollte allerdings auch nicht so lange darauf warten und hab dann das R-09 gekauft. Das für mich entscheidende Argument für den Kauf, ohne die klanglichen Pros und Cons beider Geräte zu kennen, war die Zugänglichkeit und die Austauschbarkeit der Stromversorgung beim Edirol R-09. Da ich das Gerät überwiegend im kirchenmusikalischen Bereich einsetze, brauch ich bezüglich der Stromversorgung Unabhängigkeit (wo findet man in Kirchen schon eine Steckdose ;-) ). Wenn beim Microtrack der Akku leer wird, ist eine mehrstündige Zwangspause zum Laden des Akkus unumgänglich. Beim R-09 tausche ich einfach die Akkus oder legen Alkalibatterien ein. Allerdings ist die Klappe für die Akkus/Batterien ziemlich filigran und erfordert ein etwas vorsichtiges Handling. Eingesetzt habe ich das Gerät bei bislang Chor- und Orgelmusik. Das geht bestens. Über die Aufnahmequalität entscheidet allerdings sehr wesentlich der Standort bezogen zur Schallquelle, aber das gilt ja wohl allgemein für alle Aufnahmen. Für Chormusik sollte man schon auf ca. 10-15m herankommen. Orgelmusik geht wg. des hohen Schalldrucks dieser Instrumente von überall in der Kirche. Bei Vorträgen (Sprache) muss man, wenn der Redner eine eher zurückhaltende Stimme hat, ziemlich nah an den Sprecher heran.

  19. Georg
    22. Juli 2006, 21:47 | #19

    Ich habe den Edirol R-9 für Sprecheraufnahmen gekauft aber leider ist die Verstärkung des Mikroeingangs oder auch des eingebauten Mikros bei Hochpegeln stark verrauscht.
    Um einen Pegel von -6 db zu erreichen musste ich die verstärkung zuschalten und auf 25 (von Max. 30) einpegeln. Da es sich um reine Sprachaufnahmen handelt hört man in den Sprechpausen aber auch während des Sprechens einen für unsere Zwecke nicht akzeptables Grundrauschen. Ich bin ziemlich verzweifelt und bin auf der Suche nach eine besere Mobile lösung. Hat jemand erfahrung mit dem M-Audio Microtrack?
    MfG

  20. Hardy
    4. August 2006, 09:33 | #20

    Hier ein kleiner Hinweis:
    In der aktuellen c’t wird der Edirol R09 kurz besprochen.

  21. Hardy
    4. August 2006, 09:34 | #21

    Nachtrag:
    Die Aktuelle c’t ist die Ausgabe 16/06

  22. Tim
    15. August 2006, 06:33 | #22

    M-Audio ist in der Bedienung etwas eigenwillig und hat nur einen internen Akku, den man nicht wechseln kann. Das mitgelieferte Mikro schaut aus wie ein T, wobei der Fuß in einen Miniklinken-Stecker mündet. Wo bei dem Mikro L und R sind, muss man testen.

  23. 11. Februar 2007, 11:35 | #23

    Ich habe das R09 seit ein paar Tagen und bin maßlos enttäuscht. Zum einen läßt die Verabreitung stark zu wünschen übrig, das mehrfach angesprochene Batteriefach, welches ständig geöffnet werden muss (für Batteriewechsel, SD Wechsel, USB Anschluß) läßt sich nur hakelig bewegen und ist wie alles am R09 Gehäuse aus nicht vertrauenswürdiger Plastik.
    Mal vom Äußeren abgesehen, ist das permanente Grundrauschen (bei ca. -62 DB) definitiv inakzeptabel.
    Ich habe mit einem Sony NH1 (hat mal 250,- Euro gekostet, ist tadellos verarbeitet) wesentlich bessere Aufnahmen gemacht.

    Die 400,– für das R09 sind definitiv zum Fenster hinausgeworfen.

  24. 26. April 2007, 01:01 | #24

    Gibt es eine Höchstbeschränkung für die SD-Karte? Wir haben eine 4 GB-Karte gekauft und haben Probleme damit. Danke für eure raschste Antwort!
    Gruss
    Yves

  25. 26. April 2007, 02:43 | #25

    @Yves: mit der Firmwareversion 1.03 konnte R-09 nur kleinere Karten ansprechen, mein R-09 hatte beim Kauf vor 2 Monaten schon Version 1.10 drauf, die kann auch größere Karten (4GB). Jetzt hab ich die Firmware noch upgedatet auf 1.20, dann kann das Teil bspw. auch das störende Licht ausmachen nach ein paar Sekunden (Stealth Rec.). Die Version wird beim Booten angezeigt, neuere Firmware auf der Seite http://www.edirol.de – bei Firmware-Updates bitte genau nach Anleitung vorgehen!!!

    grüße… Ein R-09-Fan :-) Belta (www.belta.de)

  26. Kristinus Helmut
    11. Mai 2007, 18:43 | #26

    Bitte um Hilfe! habe mir ein Edirol R-09 gekauft und möchte eine 4GB SD Karte mir kaufen. In den Einstellungen ist es aber nur bis 2GB möglich?

  27. 11. Mai 2007, 18:49 | #27

    Hast du die neuste Firmware, siehe ein Beiträg über dir, installiert?

  28. Jean-Michel
    29. Juni 2007, 17:48 | #28

    Die sehr unterschiedlichen Bewertungen der Geräte Edirol 09 und Micro Track 24/96 auf dieser Seite lassen mich zweifeln! Bin, aufgrund einer Brasilien-Reise, wo ich hoffe, viel life music aufnehmen zu können, kurz vor dem Kauf eines Aufnahmegerätes! Gibt es inzwischen neuere Erkenntnisse und Erfahrungswerte zu diesen zwei Geräten? Sind vielleicht noch neuere und gleich bessere Geräte inzwischen empfehlenswert? Vielen Dank für kurzfristige Antworten!

  29. 15. August 2007, 09:48 | #29

    Einen wunderschönen guten Tag

    Falls es jemanden interessiert, ich habe mir das R-09 selbst gekauft und einen kleinen Testbericht dazu geschrieben. Zu dem Micro-Track kann ich übrigens nichts sagen.

  30. Maik Wöllner
    14. Januar 2009, 20:48 | #30

    Ich habe den R-09 vor zwei Wochen gekauft und bin maßlos enttäuscht.
    es gibt nichts an diesem Gerät, was funktionieren will.
    Eine deutschsprachige Gebrauchsanweisung ist nirgendwo erhältlich.
    So bequem wie versprochen, ist das Handling überhaupt nicht.
    Das betrifft den Betrieb des Gerätes genauso wie das Verarbeiten der Audio-Dateien.
    Das Gerät scheint selbständig zu entscheiden, wie es die Unterschiedlichen Dateien bearbeitet (wenn überhaupt), ohne dass ich verstehe, welcher Schritt, warum gemacht werden soll oder kann. Das ist das größte Problem.
    Bereits bei der zweiten Anwendung schaltete sich das Gerät von selber ab- und das bei voll geladenen, im Gerät registrierten Batterien.
    Die Rückgabe des defekten Gerätes gestaltet sich schwierig, da bei “EDIROL” nur der Anrufbeantworter erreichbar ist. Ein Rückruf ist nicht zu erwarten.
    Wo kann ich Hilfe herbekommen?